Letzte Unterschriftensammlung: Blitzlichter aus Bielefeld

 Am 30. April haben wir zu viert nochmal über 250 Unterschriften auf den Nachtansichten gesammelt und haben damit 779 Unterstützende für unsere Anregung an die Bielefelder Politik. Der Petitionsanhänger mit Discokugel passte zum Programm des Abends. An unserem 2. Haltepunkt an der Kunsthalle wurden wir von einem freien Mitarbeiter der NW interviewt. Es erschien ein schöner, kleiner Artikel:

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http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/20781451_Initiative-sammelt-Unterschriften-fuer-Oekostrom.html

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An der Kunsthalle war auch die Anti-Kaselowsky-Initiative aktiv und forderte Hinweise zur Nazi-Vergangenheit an einem in der Kunsthalle hängenden Porträt des damaligen Oetker-Chefs.

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Weiter ging es über Naturkundemuseum …

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… und Galerie 61 …

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… zum Kunstverein Bielefeld. Dort wurde dem DJ, der feinste Discoklänge auflegte, auch ein Petitionsflyer überreicht. Viele Menschen unterschrieben.

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Am alten Markt kam Stadtwerke Geschäftsführer Uekmann (über der Frau mit der roten Jacke) mit Familie am Petitionswagen vorbei. Auch er bekam einen Flyer. Etwas unschön ist, dass er sich zu der Ausssage herabließ: „Das kommt nicht durch“. So kann man Menschen natürlich auch von der Transparenz, Nachhaltigkeit und Bürgernähe der Stadtwerke überzeugen. Schauen wir mal ;-)

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Via Rathaus ging es zur „Raumstation“ in der Mittelstraße, wo wir auf einen Stadtwerke-Angestellten trafen, der uns von Fehlern im AKW Grohnde berichtete. Offenbar machen Defekte und Versäumnisse unter Technikern im Unternehmen die Runde, auch wenn sich Unternehmen und Stadt nicht dazu äußern.

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Nach dem Theaterlabor Tor 6 machte das Petitionsmobil noch bei Artists Unlimited, am Kesselbrink und dem historischen Museum Station.

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Am Cutie unter dem Ostwestfalendamm endete die Nacht…

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… mit einem Fläschen Sekt und dem Tanz in den Mai. Dort konnte ich noch ein Gespräch mit dem Bielefelder Jusovorsitzenden führen, der versprach, sich mit den Beschlussvorlagen auseinanderzusetzen.

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