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Stadt Bielefeld beschließt Bezug von Ökostrom ab 1.1.2017

  • Petition erreicht Umstellung des städtischen Strombezug auf Ökostrom
  • Bürgerinitiative „Bielefeld steigt ein“ fordert Verpflichtung zu Neuanlagenquote und ist im Gespräch mit dem genutzten Ökostromlabel „EKOenergy“
  • Wegen Lieferung durch Stadtwerke Bielefeld im Rahmen des laufenden Vertrages nicht günstiger

Ökostrom.STADT!

Bei der Sitzung des Haupt-, Wirtschaftsförderungs- und Beteiligungsausschuss am 30.06.2016 wurde die Umstellung des städtischen Strombezug auf Ökostrom beschlossen.

Die Abstimmung kam unerwartet, da für den Tag nur eine Informationsvorlage der Verwaltung vorlag. Zur Sitzung wurde von der Paprikakoalition (SPD, Grüne, Piraten, Bürgernähe) eine Beschlussvorlage vorgestellt, die eine Umstellung des städtischen Strombezuges auf Ökostrom mit Zusatz-Zertifizierung vorsieht. Gegen die Stimmen von CDU, BFB und FDP wurde die Umstellung zum 01.01.2017 beschlossen.

Die jährlich 35.000.000 kWh Strom, den städtische Gebäude verbrauchen, sollen weiterhin die Stadtwerke Bielefeld im Rahmen des laufenden Vertrages liefern. Darin seien Änderungsklauseln vorhanden, die auch die Umstellung auf zertifizierten Ökostrom ermöglichen.

Die Kosten des Strombezuges beliefen sich bisher auf rund 7 Millionen Euro und sollen durch die Umstellung um Brutto 104.000 Euro teurer werden. Durch die Beteiligung am AKW Grohnde dürfen die Stadtwerke Bielefeld das bislang genutzte Label „OK Power“ ab 2017 nicht mehr verwenden und sind auf das erst 2013 gegründete Ökostromlabel „EKOenergy“ aus Finnland umgestiegen.

„EKOenergy“ hat eine internationale Ausrichtung und legt bei der Zertifizierung von Strom hohen Wert auf Umweltschutzbelange beim Standort der erneuerbaren Anlagen. Keine Richtlinien gibt es allerdings in Bezug auf das Alter und die Besitzer der Ökostromanlagen. So dürfen z.B. auch alte Windräder des schwedischen „Vattenfall“-Konzerns „EKOenergy“ liefern.

Das Alter und die Eigentümer der liefernden Anlagen für die Stadtwerke ist noch nicht bekannt, aber „Bielefeld steigt ein“ ist im Gespräch mit „EKOenergy“.  Die Initiative und André Plümer (Initiator der jetzt teilweise umgesetzten Petition „Ökostrom.STADT + Graustrom.ENDE“ ) fordern von den Stadtwerken eine Verpflichtung auf eine Neuanlagen-Quote wie beim Land NRW, die in der Petition explizit genannt war.

Graustrom.ENDE?

Weiter in der Diskussion bleibt der Stromhandel der Stadtwerke: Es steht noch nicht fest, ob Sie auch nach 2018 weiter Atom- und Kohlestrom ein- und verkaufen.  „Bielefeld steigt ein“ hofft, dass aus Einsicht in die nötigen Klimaschutzanstrengungen ein beschleunigter Ausbau erneuerbarer Anlagen und zusammen mit bestehenden Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen deren ausschließliche Nutzung für Stromlieferungen der Stadtwerke beschlossen wird.

Schon 2014 hatte die Initiative „Bielefeld steigt ein“ Ökostrom für die Stadtbahn gefordert, was kurz darauf von den Stadtwerken umgesetzt wurde. Die Forderungen nach einem „moBiel-Windpark“ mit Bürgerbeteiligung für die Eigenerzeugung des genutzten Stroms sind aber bislang nicht umgesetzt. Dies könnte nach Ansicht der Initiative den Bezug der Bürgerinnen und Bürger zu „Ihren“ Windenergieanlagen verbessern.

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31.5.2016 | 17 Uhr | Petition für Energiewende in Bielefeld im Bürgerausschuss

Sehr geehrte UnterstützerInnen und MedienvertreterInnen.
Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein:

  • 779 Menschen unterstützen „Ökostrom.STADT + Graustrom.ENDE“

  • Petition mit Stellungnahme von uns am Dienstag 31. Mai 2016 ab 17 Uhr im Bürgerausschuss: Altes Rathaus Bielefeld, Niederwall 25, Naharyia-Raum 1. Stock

  • Treffpunkt „Bielefeld steigt ein“ 16:30 Uhr: Mit Petitions-Steckdosen, Banner und Antiatomfahnen an den Rathaus-Treppen.

In einer Zeitleiste haben wir die jüngere Energiepolitik in Bielefeld aufgelistet. Nun freuen wir uns auf ein neues, gutes Kapitel: Wohlwollende Prüfung und Umsetzung unserer Anregung für Ökostrom bei der Stadt Bielefeld und für ausschließlich erneuerbare Energie und Kraft-Wärme-Kopplung bei den Stadtwerken Bielefeld.

Im April 2011 wurde im Rat schon beschlossen, die vollständige Beendigung des Atomstromsbezug bei Stadt- und Stadtwerken Bielefeld zu prüfen. Jetzt muss der Atom- und Kohleausstieg nur umgesetzt werden. Der städtische Pensionsfonds hat dies im Februar 2016 schon beschlossen: „keine Beteiligung an Unternehmen, die Atomenergie erzeugen oder auf nicht nachhaltige und klimaschädliche Energien setzen.“

Noch im Mai 2016 sagte Stadtwerke-Sprecher Lufen zu unserer Petition: „100% erneuerbar [ist] nicht unser Geschäftsmodell“. Der Klimagipfel von Paris mit dem Ziel „deutlich weniger als 2 Grad Erderwärmung“ und die aktuellen Schäden im Kühlsystem des AKW Grohnde sollten aber eine Mahnung an Alle sein, sich genau jetzt für eine schnelle Energiewende mit erneuerbaren Energien ein- und diese mit umzusetzen!

Petition mit Begründung:
https://www.openpetition.de/petition/online/oekostrom-stadt-bielefeld-jetzt-graustrom-ende-bei-den-stadtwerken-bielefeld

Zeitleiste Energiepolitik in Bielefeld:
http://bielefeld-steigt-ein.de/wp-content/uploads/Zeitleiste-Energiepolitik-in-Bielefeld.pdf

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Letzte Unterschriftensammlung: Blitzlichter aus Bielefeld

 Am 30. April haben wir zu viert nochmal über 250 Unterschriften auf den Nachtansichten gesammelt und haben damit 779 Unterstützende für unsere Anregung an die Bielefelder Politik. Der Petitionsanhänger mit Discokugel passte zum Programm des Abends. An unserem 2. Haltepunkt an der Kunsthalle wurden wir von einem freien Mitarbeiter der NW interviewt. Es erschien ein schöner, kleiner Artikel:

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http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/20781451_Initiative-sammelt-Unterschriften-fuer-Oekostrom.html

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An der Kunsthalle war auch die Anti-Kaselowsky-Initiative aktiv und forderte Hinweise zur Nazi-Vergangenheit an einem in der Kunsthalle hängenden Porträt des damaligen Oetker-Chefs.

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Weiter ging es über Naturkundemuseum …

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… und Galerie 61 …

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… zum Kunstverein Bielefeld. Dort wurde dem DJ, der feinste Discoklänge auflegte, auch ein Petitionsflyer überreicht. Viele Menschen unterschrieben.

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Am alten Markt kam Stadtwerke Geschäftsführer Uekmann (über der Frau mit der roten Jacke) mit Familie am Petitionswagen vorbei. Auch er bekam einen Flyer. Etwas unschön ist, dass er sich zu der Ausssage herabließ: „Das kommt nicht durch“. So kann man Menschen natürlich auch von der Transparenz, Nachhaltigkeit und Bürgernähe der Stadtwerke überzeugen. Schauen wir mal ;-)

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Via Rathaus ging es zur „Raumstation“ in der Mittelstraße, wo wir auf einen Stadtwerke-Angestellten trafen, der uns von Fehlern im AKW Grohnde berichtete. Offenbar machen Defekte und Versäumnisse unter Technikern im Unternehmen die Runde, auch wenn sich Unternehmen und Stadt nicht dazu äußern.

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Nach dem Theaterlabor Tor 6 machte das Petitionsmobil noch bei Artists Unlimited, am Kesselbrink und dem historischen Museum Station.

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Am Cutie unter dem Ostwestfalendamm endete die Nacht…

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… mit einem Fläschen Sekt und dem Tanz in den Mai. Dort konnte ich noch ein Gespräch mit dem Bielefelder Jusovorsitzenden führen, der versprach, sich mit den Beschlussvorlagen auseinanderzusetzen.

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„Paprika-Koalition“ für Ökostrom bei der Stadt Bielefeld

(Bielefeld) Wie gut informierte Kreise aus dem Rathaus berichten, entschlossen sich Vertreter der regierenden „Paprika-Koalition“ am heutigen 1. April auf einer Sitzung zur Mittagszeit, dass die Stadt Bielefeld ihre Stromverträge schnellstmöglich auf Ökostrom umstellen wird. Die Vertreter von SPD, Grünen, Bürgernähe und Piraten werden sich zudem dafür einsetzen, dass die Stromprodukte der Stadtwerke ab 2018 ausschliesslich „grün“ und klimafreundlich sind.

Statt dem Schwarz der Kohle und dem Gelb des Atomstroms setze man nun komplett auf Erneuerbare Energie. In einer Übergangsphase wird auch Kraft-Wärme-Kopplung aus Müll- und Erdgasverbrennung zur Strom- und Wärmeerzeuguung genutzt, bis der weitere Ausbau der Wind- und Solarenergie, sowie bessere Recyclingsysteme dies überflüssig machen.

Speziell die Bielefelder SPD musste hart mit sich ringen, um sich vom lokalen Kohle- und Atomstrom-Befürworter zu einem Fürsprecher einer sozial und wirtschaftlich sinnvolleren erneuerbaren Energiepolitik zu wandeln, aber auch deren Vertreter hoben die aktuelle Petition „Ökostrom.STADT + Graustrom.ENDE“ der Bürgerinitiative „Bielefeld steigt ein“ als gute Anregung hervor. Jetzt, zwischen den Jahrestagen der Fukushima- und Tschernobyl-Katastrophen, sei der richtige Zeitpunkt um eine erneuerbare Zukunft zu planen.

Laut der Initiative haben bislang 170 Menschen die Forderung „Ökostrom.STADT + Graustrom.ENDE“ unterschrieben. Die Hälfte der angepeilten Laufzeit der Petition ist erreicht. Trotz des positiven Signals aus dem Rathaus werden aber weiter Unterschriften gesammelt. Die Organisatoren sind sicher: Bis zum 30. Tschernobyl-Jahrestag am 26. April werden noch einige dazukommen. Jede/r kann mithelfen: Die Webseite bielefeld-steigt-ein.de/#unterschreiben empfehlen, auf Facebook teilen, auf Twitter darüber berichten,… Zudem wird die Petition bei einigen Veranstaltungen in Bielefeld vorgestellt, wie „Bielefeld steigt ein“ mitteilt:

So. 3.4. | „Glücksmomente in der Altstadt Bielefeld“

Am 3. April ist verkaufsoffener Sonntag. Es werden von 14-16 Uhr Unterschriften in der Einkaufsstraße gesammelt. Treffpunkt für Mitsammelnde ist von 14-14.15 Uhr der Anfang der Fußgängerzone-Altstadt bei „Feine Räder“. Dann flanieren wir bei Sonnenschein mit rollendem Infotisch durch die Innenstadt. Mitbringen: Kuli und gute Laune.

Mi. 6.4. | „Die Energiewende geht weiter – Perspektiven für OWL“

Die Initiative ist zwar nicht offiziell eingeladen, aber wenn der Oberbürgermeister auf einer Energiewende-Veranstaltung spricht, wird die Forderung nach mehr Energiewende in Bielefeld präsent sein. Jede/r kann sich für dieses kostenlose Event mit „get together“ anmelden:

Gemeinsam mit der Universität Bielefeld, der Fachhochschule Bielefeld sowie der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. veranstaltet Energie Impuls OWL am 6. April 2016 um 17 Uhr unter dem Titel „Die Energiewende geht weiter – Perspektiven für OWL“ die Auftaktveranstaltung für 14 folgende Kolloquien, die von April bis Juli an der Uni Bielefeld stattfinden.

Die Fakultät für Physik der Universität Bielefeld öffnet seine Wissens- und Forschungswelten für alle Akteure aus Technik, Politik, Gesellschaft, Unternehmen, Energieversorgung oder Initiativen für einen konstruktiven inter- und transdisziplinären Austausch zum weiteren Fortgang der Energiewende.

Online-Anmeldung: www.energie-impuls-owl.de/985.0.html
Einladung & Programmablauf: www.energie-impuls-owl.de/fileadmin/redakteure/energie_impuls/Flyer/Flyer_2016/Einladung___Programmablauf.pdf

Die Webseiten zur Petition:

bielefeld-steigt-ein.de
twitter.com/bi_steigt_ein
web.facebook.com/bielefeldsteigtein

www.openpetition.de/petition/online/oekostrom-stadt-bielefeld-jetzt-graustrom-ende-bei-den-stadtwerken-bielefeld

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Fakten zum Bielefelder Strom

Energieträgermix Stadtwerke Bielefeld

Die Stadtwerke Bielefeld beziehen weit mehr Atomstrom als der Bundesdurchschnitt, denn Sie sind Miteigentümer des Atomkraftwerk Grohnde. Von dort soll – nach Planungen der Stadt und der Stadtwerke – bis Mitte 2018 der Großteil des Stadtwerke-Stroms kommen:


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Das AKW Grohnde darf laut Bundesatomgesetz bis Ende 2021 betrieben werden. Vor kurzem ist aus Sicherheitsgründen Klage gegen den Weiterbetrieb des AKW eingelegt worden.

Zur Zeit ist unklar, wo die Stadtwerke sich nach 2018 positionieren wollen: Als Atom- und Kohlestrom-Händler oder als zukunftsfähiges und nachhaltiges Unternehmen, das endlich auf Kohle- und Atomstrom verzichtet.

Ökostrom bei der Stadt Bielefeld:
Im Jahr 2011 waren es 0,53 %

In den aktuell stattfindenen Workshops der städtischen Veranstaltung „Zukunftsforum Klimaschutz“ wurden einige Fakten vom Umweltamt zusammengetragen und im Januar 2016 ausgegeben.

Sehr beeindruckend ist der geringe Anteil an zertifiziertem Ökostrom am Gesamtstrom kommunaler Gebäude [in Bielefeld]: Im Jahr 2011 waren es sagenhafte 0,53 % oder 88 MWh.

Teurer Ökostrom von den Stadtwerken

Während das Land NRW durch den Umstieg auf günstigen Ökostrom ab 2016 ca. 8 Milliionen Euro pro Jahr einspart, sind die Stadtwerke Bielefeld noch ganz die „alte Schule“: Ökostrom und der neue „Bielefeld-Strom“ aus Kraft-Wärme-Kopplung werden teurer angeboten, als der hochgefährlich erzeugte Atomstrom und der schmutzige Kohlestrom. Allerdings unterbieten Ökostrom-Pioniere sogar den Preis des Bielefelder Atomstroms. Unsere Schwesterseite http://bielefeld-steigt-aus.de hat einen Vergleich veröffentlicht:
Oekostrom_Bielefeld_2016_web

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Stadtbahn fährt mit Ökostrom!?

Wir hatten nicht gedacht, dass unsere Forderung nach mindestens “OK-Power”-Ökostrom bei moBiel, im Bielefelder Jubiläumsjahr 2014! so schnell erfüllt wird. Heute steht es in der Zeitung und in einem Brief, den wir von der moBiel-Geschäftsführung erhielten: Seit Januar (!) 2014 wird die Stadtbahn in Bielefeld mit Strom „nach dem OK-Power-Label“ versorgt, ist dort zu lesen.

Es ist noch unklar was das vor Ort genau heißt, denn Nachweise zu Lieferantenkraftwerken gibt es noch nicht. Ob moBiel jetzt tatsächlich zertifizierten „OK-Power“-Strom bezieht, oder nur Stadtwerke-Strom aus der MVA, der theorethisch die „OK-Power“-Kriterien erfüllt (bis zu 50% Kraft-Wärme-Kopplungsstrom + Erneuerbare, von denen ein Teil nicht länger als 6 Jahre in Betrieb sein darf), ist unklar, denn moBiel und die Stadtwerke haben außer dem ersten Brief von Wolfgang Brinkmann noch nichts über ihren neuen Ökostromvertrag veröffentlicht.

stadtbahn_mit_oekostrom

Wir werden in den nächsten Tagen ausführlicher Stellung nehmen und uns erstmal über diesen schönen, ersten Erfolg unserer Initiative freuen. Erstaunlich ist das Timing:

Im Herbst 2013 erhielten wir während der Kampagnen-Vorbereitung noch keine Antwort auf eine Anfrage nach Ökostrom von moBiel. Ein halbes Jahr recherchierten wir Fakten, bereiteten Aufkleber, Flyer, Webseite und Auftaktaktion vor. Am 14. Februar 2014 verschickten wir die Flyer mit Bitte um Stellungnahme an Politik und moBiel. Am 22. Februar 2014 stellten wir die Kampagne der Öffentlichkeit vor und am heutigen 3. März 2014 freuen wir uns über die Erfüllung einer Hauptforderung der Initiative, wie es scheint rückwirkend zum 1. Januar 2014.

Wir sind trotzdem nicht arbeitslos, denn noch gibt es kein neues, zusätzliches Windrad pro Stadtbahnlinie. Transparenz bei den Stadtwerken und Ermöglichung von erneuerbaren Energieprojekten kooperativ mit BürgerInnen, das sind in Bielefeld auch weiterhin schwierige Themen… Aber jetzt erstmal ein alkoholfreies, mit Ökostrom gebrautes Kampagnen-Radler auf den Erfolg!

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Briefe an die Bielefelder Politik und moBiel verschickt

„Bielefeld steigt ein“ hat am 13. Februar 2014 Briefe an PolitikerInnen und den Aufsichtsrat von moBiel geschickt. Wir stellen darin die Initiative vor und bitten um Stellungnahmen: Für Ökostrom bei der Stadtbahn. Wir hoffen auf baldige Antworten, sonst fragen wir nach. Als Beispiel hier der Brief an den Oberbürgermeister Pit Clausen:

erster_brief

Dieser Beitrag ist zudem der Erste, der auch auf unserem neuen Twitteraccount @bi_steigt_ein zu sehen ist. Follow us now ;-)

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